Seit dem 1. Jänner 2014 müssen Unternehmen ihre Rechnungen an Bundesdienststellen elektronisch einbringen — als ebInterface-Datei oder über Peppol, eingereicht über das Unternehmensserviceportal (USP) bzw. erechnung.gv.at. Papier- und PDF-Rechnungen werden vom Bund nicht mehr akzeptiert. Wer für die öffentliche Hand arbeitet, braucht also heute schon E-Rechnung-fähige Software.
Offizielle Quellen: erechnung.gv.at · usp.gv.at